Städtebaukonzept Friedrich-Park

Friedrich-Park

Neues Quartier für Marxloh

Ein neues hochwertiges Quartier für kleine und mittlere Unternehmen, Dienstleister der Industrie, Handwerks- und Gewerbebetriebe mit Verkaufsflächen soll auf der Zechenbrache in Duisburg entstehen und zu einer Aufwertung des gesamten Umfeldes (DU-Marxloh) führen.

Gewerbegebiet

Pictografische Darstellung des Gewerbegebiets mit Nutzungen

Auftrag

Zielkonzept für integrierten Standort

Gewerbequartier in neuem Stadtteilpark mit Bauleitplanung für 26 ha ehem. Industriefläche

Auftraggeber

thyssenkrupp

Zeitraum und Methodik

2015 – 2021/22

MasterplanManagement

Status und Ausblick

bis 2022 Baureifmachung, übergeordnete Erschließung und Baubeginn

Friedrich-Park Schrägluftbildm

Die Fläche Friedrich-Park im Kontext mit der Umgebung

Neue Verträglichkeit von Industrie und Wohnen

Das ehemalige Zechengelände zwischen den Stadtteilen Fahrn und Marxloh liegt seit 1976 brach. Im Herbst 2016 hatten die Stadt Duisburg und der Inhaber thyssenkrupp angekündigt, das Gelände gemeinsam zu entwickeln. Voraussetzung dafür ist der Bau einer verkehrlichen Süd-West-Querspange zwischen der A 59 und der A 42. Sie soll auch bestehende Wohngebiete vom Verkehr entlasten, der durch die Schaffung des Logistikareals Logport 6 auf dem Gelände der früheren Papierfabrik in Walsum entstehen wird.
Das Projekt steht im Kontext einer neuen Verträglichkeit von Industrie und Wohnen, die sich auch der Auftraggeber zum Ziel gesetzt hat. Der Stahlkonzern wird perspektivisch seine CO2-Emissionen u.a. durch den Einsatz von Wasserstoff massiv senken und damit auch neue Lebensqualität im Umfeld ermöglichen.
Stahm Architekten hat eine Nachnutzungs- und Landschaftskonzeption unter Einbeziehung des Umfelds und seiner zukünftigen Entwicklung erstellt.

Friedrich-Park Modell

Integriertes Gewerbegebiet im Stadtteilpark

Stadtteilpark

thyssenkrupp entwickelt ein höherwertiges Gewerbegebiet für kleine und mittlere Unternehmen und baut einen Park für den Stadtteil – die Stadt wird mit Fördermitteln das Umfeldgrün aufwerten sowie Spiel-und Sportangebote herstellen.